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Die beste Lasagne der Welt: Mein Geheimrezept

Ich nenne dieses Rezept die beste Lasagne der Welt, weil ich tatsächlich noch nie eine bessere gegessen habe. Das allein würde aber noch nicht ausreichen – Geschmack ist ja subjektiv. Nachdem ich aber nun mehrfach die Erfahrung gemacht habe, dass  Freunde diese Lasagne in Anwesenheit ihrer Mütter als „sorry Mama, die ist besser als Deine“ bezeichnet haben, bin ich nun selbstbewusst genug, um diesen Schritt zu gehen: Ich teile mein streng gehütetes Lasagne-Rezept mit euch und verrate die fünf Tricks bzw. Zutaten, die meiner Lasagne ihren besonderen Geschmack einhauchen.

Die ideale Lasagnesauce: Süß und kräftig

Die Basis für dieses Lasagne-Rezept hat meine Mutter gelegt. Ihre Lasagne war für mich lange Zeit das absolute Maß der Dinge. Meistens kochte sie sie mit einer Bolognesesauce vom Vortag, mit viel Bechamel und dicker Parmesankruste. Ein Lieblingsessen war die Lasagne lange Zeit trotzdem nicht, weil ich eine kleine Aversion gegen säuerliche Tomatensaucen hege. Und leider gibt es viel zu viele schlecht gemachte und viel zu saure Tomatensaucen. Auch die Lasagne bzw. Bolognesesauce meiner Mama war mir immer einen Tick zu sauer. Bis ich irgendwann beschloss ihr Rezept geringfügig weiterzuentwickeln.

Das Geheimnis meiner Bolognese liegt also ein Stück weit in meiner Aversion gegen Tomatensaucen begründet. Bei meiner ersten eigenen Bolognesesauce stand ich vor der Herausforderung, eine Tomatenauce kochen zu müssen, die auch mir schmecken würde. Sprich: Süßlich, fleischig, tief und würzig. Es brauchte viele Anläufe, bis mir genau diese Sauce gelang. Sie erinnert stark an eine lang köchelnde Bolognese, bei der das Fleischaroma die Tomatensäure verdrängt hat. Genau diese Sauce ist die Basis für meine Bolognese. In Verbindung mit den obligatorischen Nudelplatten und einer Bechamel-Sauce, die ich mir Parmesan aromatisiere, toppt sie für mich alles, was ich bislang an Lasagne gegessen habe.

Die fünf Geheimnisse meiner perfekten Lasagne

Ansatz mit Soffritto

Basis meiner Lasagne ist ein klassisch italienisches Soffritto. Das ist ein Mix aus kleinen Gemüsewürfeln, bei mir Zwiebeln, Karotten und Staudensellerie. Wie das französische Mirepoix ist es Basis vieler Fleisch- und Gemüsesauce. Durch das scharfe Anrösten in Fett entwickelt sich ein Ansatz von Röstaromen, der eine leichte Süße und mehr Tiefe in die Sauce bringt, wenn man ihn mit Wein ablöst. Auch die weichen Gemüsewürfel steuern eine dezente Süße bei, die durchgeschmorte Zwiebel vorneweg.

Brauner Zucker

Bevor ich dem Soffritto das Hackfleisch (übrigens: immer 100% Rind!) beimenge, karamellisiere ich den Gemüse-Ansatz mit einem ordentlichen Schuss braunem Zucker. Auch am Ende würze ich noch einmal mit braunem Zucker nach. Der karamellige Geschmack unterstützt das Fleischaroma und nimmt die Säure der Tomaten, die ich ja loswerden will.

Viel guter Rotwein

Nachdem ich das Fleisch angebraten habe, lösche ich den Pfanneninhalt großzügig mit Rotwein ab. Großzügig heißt: Wenn ich Zeit habe, eine ganze Flasche. Wenn es schnell gehen muss, nur einen Schluck. Den Wein lasse ich immer wieder einreduzieren, bis nur noch ein Hauch am Boden übrig bleibt. Ein Schuss kommt am Ende auch noch in die fertige Sauce. Auch das Reduzieren sorgt wieder für Süße und einen breiten Umami-Geschmack, wie in einer guten Bratensauce.

Nicht am Knoblauch sparen

Wenn die ganze Mischung vor sich hin köchelt, hacke ich eine ganze Knoblauchzehe in kleinste Würfelchen und gebe sie dazu. Würde ich den Knoblauch anfangs mitanschwitzen, würde er bereits einen Großteil des Aromas verlieren, so verleiht er der Lasagne einen wichtigen Teil ihrer Würze. Aus meiner Sicht kann man den Knochblauch sogar noch höher dosieren, je nach Gusto und Gast.

Etwas zu viel Béchamel-Sauce

Wichtig ist zunächst, dass man sich überhaupt die Mühe macht, eine Bechamel-Sauce zu kochen. Wenn ich daran denke, dass das beliebteste Lasagne-Rezept der Welt (hier!) mit Ricotta zubereitet wird, werde ich wütend. Ricotta, Creme-Fraiche oder was sonst als Bechamel-Ersatz verwendet wird, ist zu sauer! Ich aromatisiere die Bechamel-Sauce zusätzlich zu Salz&Pfeffer mit Parmesan, Muskatnuss und einem Hauch Knoblauch. Das Entscheidende: Zwischen jede Lage Nudeln kommt eine dicke Schickt Bechamelsauce. Ich verbrauche in einer Lasagne gerne bis zu einem Liter dieser genialen Sauce. Sie macht die Mischung rund, cremig und ungewöhnlich mild.

Zutaten für eine perfekte Lasagne

  • 1 Gemüsezwiebel
  • etwas Sonnenblumenöl
  • 1 Karotte
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 4 EL brauner Zucker
  • 600 Gramm Rinderhackfleisch
  • 1 Flasche guter Rotwein
  • 2 Dosen Tomaten in Stücken
  • 1 Dose passierte Tomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • 1,5 Zehen Knoblauch
  • 1 Liter Milch
  • 100 Gramm Mehl
  • 100 Gramm Butter
  • Muskatnuss
  • 250 Gramm Parmesan
  • Saz & Pfeffer
  • 1 Paket Nudelplatten

Zubereitung der Lasagne

Das Gemüse in feine Würfel schneiden und in etwas Sonnenblumenöl scharf anbraten, bis es kleine braune Stellen hat. Mit 2 EL braunem Zucker kurz karamellisieren und anschließend das Hackfleisch dazu geben. Hitze etwas reduzieren und solange braten, bis das Fleisch gar ist. Mit einem großen Schluck Wein ablöschen und verkochen lassen, bis nur noch der Boden mit Wein bedeckt ist. Diesen Vorgang beliebig oft wiederholen. Je öfter desto besser. Einen Rest Wein übrig lassen. Die Tomaten zur Sauce geben, das Olivenöl und den Knoblauch hinzufügen und die Sauce auf mittlerer Hitze ca. eine Stunde köcheln lassen, bis sie dick und sämig wird.

In der Zwischenzeit die Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl dazu geben und mit einem Schneebesen schaumig rühren. Auf mittlerer Hitze solange anrösten, bis das Mehl beginnt braun zu werden. Sofort die gesamte Menge Milch unter ständigem Rühren dazu gießen. Weiterrühren und die Bechamel-Sauce einmal aufkochen – dann sollte sie eine cremige Konsistenz aufweisen. Mit 50 Gramm Parmesan, einer Prise Muskatnuss-Abrieb sowie Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Tomatensauce nach einer Stunde mit Salz, Pfeffer und braunem Zucker abschmecken. Falls sie noch sehr flüssig ist, noch einmal 15 Minuten weiter köcheln lassen.

Den Boden einer Lasagne-Form mit einer Schicht Nudelplatten auslegen. Eine Schicht der Tomatensauce darauf verteilen. Nun eine Schicht Bechamel-Sauce darüber verteilen und wieder mit Nudelplatten bedecken. Diesen Vorgang dreimal wiederholen bzw. bis die Auflaufform bis zum Rand gefüllt ist, dabei mit der Bechamelsauce enden. Die Oberfläche mit dem übrigen Parmesan bestreuen und im Ofen bei 220 Grad Umluft etwa 35 Minuten backen. Mit einer Gabel überprüfen, ob sich die Nudelnplatten leicht durchstechen lassen – dann ist die Lasagne servierfertig.

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39 Kommentare

  1. Ein toller Bericht, bei dem ich schmunzeln musste und mich wiedererkannt habe. Da bin ich mal gespannt, denn mir geht es ähnlich wie Dir… denn ich finde „saure Tomatensoßen“ auch schrecklich, obwohl sie leider auch bei mir ab und an säuerlich wirkt… meist kann ich sie noch retten, aber nicht immer…
    So wie Du es beschreibst, scheint die Soße ein Traum, würzig, nicht sauer… DAS werde ich jetzt testen…
    Und ja nur wirkliche selbst gemachte Bechamel gehört in eine -für mich- perfekte Lasagne…
    Alles andere geht gar nicht 😉

    Bin gepsannt, das Rezept wird am WE ausprobiert

    Vielen Dank fürs Teilen!
    LG Manuela

    • Hi Manuela,

      das ist immer schön, wenn man Menschen trifft, die einen im Kern verstehen 🙂 Lass es Dir schmecken und vielen Dank für den lieben Kommentar.

      David

    • versuch mal, wie in der EmiliaRomagna (pasta al forno kommt von hier..)nur mit grobgehacktem Schweinefleisch den Sugo zu machen und statt brauner Zucker: 2-3prisen normaler Zucker, 1Prise Zimt, Muskatnuss, salz Pfeffer (in der Romagna heisst das Gewürz: la Droga o Le Spezie. 1 Dose Pelati durchs Passevite treiben und 1 Tube Tomatenpüree. in Bologna und Umgebung braucht man z.B. für Salsiccia-Saucen (also sugo mit Schweinswurst) ausschliesslich Tomatenpüree weil die Saucen „rot“ sein müssen und nicht bleich nur mit Tomaten aus der Dose. Auf jeden Fall zu unserer Zeit war es so und Lasagne mit Pilzen ist schon wieder was anderes. Tschüss und Danke, sehr tolle Rezepte sonst

  2. Ingo D.

    Hi David,

    ich denke da so wie Du. Deshalb lösche ich vor dem Rotwein mit Vermuth (Demi Sec) auf – dann Rotwein nicht zu knapp. Während der Steinpilzsaison gebe ich diese (leicht in Öl und Knoblauch angeschwitzt) in die oberste Schicht noch mit hinzu. Und mit dem Käse … kann man geschmacklich noch einges machen 😉

    Grüße
    Ingo

  3. Linfang

    Super Rezept, mild und doch durch und durch aromatisch, ohne die unangenehme Säure. Lecker!

  4. Klingt seeehr lecker. Wieviel gute Esser werden denn davon Satt?

  5. Ja das kenne ich, jeder sagt, dass die eigene Mutter die beste Lasagne macht:b Werde das Rezept auf jeden Fall probieren, die 4 EL brauner Zucker haben mich echt neugierig gemacht, bin mal gespannt wie das schmecken wird. Werde dann wieder berichten.

    Danke für das Rezept!, LG Patrick

  6. Hallo,

    Kannst du noch eine Aussage zu der Dosengröße geben? Nehmen mal an 250g? Die passierten Tomaten auch 250g?

    Danke und viele Grüße

  7. Ich persönlich mag die säuerliche Soße für Lasagne lieber. Ein Punkt, der noch verbersserungswürdig wäre, wären die Nudelplatten. Diese mache ich selber und obwohl nur Hartweizengrieß, Ei und Wasser, schmeckt es nochmal ein bisschen besser.

    • Das ist natürlich die Advanced-Version. Stark, dass du da so viel Mühe reinsteckst. Muss ich auch mal ausprobieren. Danke für den Tipp 🙂

      • Ehrlich gesagt, habe ich mir die Nudelmaschine, von Philips gekauft. Damit geht es recht gut. Es gibt eine „Schlauchaufsatz“, dessen Resultat man längs aufschneiden kann. Oder man drückt den Schlauch zusammen und lässt ihn noch durch eine Walzenmaschine um die Platten zu erzeugen.
        Die Maschine erzeugt das Vorprodukt dann in ca. 4min.. Somit ist es kein goßer Mehraufwand mehr.

  8. Hi David,
    habe gestern die Soße für die Lasagne vorbereitet.
    Ich muss sagen sehr, sehr schmackhaft und super lecker. Wenn mein Mann schon drei mal probiert (hat er wirklich gemacht) dann schmeckt es besonders gut.
    Da ich die L. erst für Samstag brauche, habe ich die Soße eingefroren.
    Über das Ergebnis werde ich dir noch berichten.

  9. Hallo David,
    die Lasagne hat sehr gut geschmeckt.
    Es ist nicht das letzte Rezept auf deiner Seite was ich ausprobieren werde.
    Ganz lieben Dank.

  10. Sandr Kiser

    Huhu…ich habe 4 Kinder die mitessen…was kann ich als Rotweinersatz nehmen oder einfach weglassen ? ich würde dann 2 Auflaufformen machen…

    • Hi Sandra,

      tu am Anfang einen ordentlichen Schuss guten Balsamico-Esseig dazu. Schmeckt natürlich etwas anders aber ich könnte mir das gut als Ersatz vorstellen. Lasst es euch schmecken!

      Liebe Grüße,
      David

  11. Hallo David,
    das ist einfach schön, dein Rezept, so habe ich die Lasagne auch immer gemacht. Ich füge lediglich der Bolognese-Sauce noch eine Prise Zimt hinzu, die aber nur so klein ist, dass man sie nicht als Zimt herausschmecken kann. Dazu die Muskatnuss in der Bechamelsauce, herrlich. Frischen Basilikum vom Balkon findet ebenfalls Verwendung in der Sauce. 🙂 Abschließend möchte ich anmerken, dass ich festgestellt habe, dass Weißwein in der Bolognese mir persönlich besser schmeckt, da die Note feiner ist. Liebe Grüße, Susanne

    • Hallo Suane,

      freut mich total, dass Dir mein Rezept so gut gefällt. Deine Tipps sind super, das mit dem Weißwein muss ich ausprobieren 🙂

      Liebe Grüße,
      David

  12. Durch Zufall bin ich auf dein Rezept gestoßen und habe viele Ideen verwendet. Aus einem gemütlichen Abend zu viert wurde dann ratz-fatz ein Familienessen für 8. ich habe zwar etwas mehr Hackfleisch verwendet (750g) aber es ist noch was übrig geblieben. Herzlichen Dank für das Teilen deines hammermäßigen Rezeptes. Sogar Mama und (!) Papa waren begeistert inkl. „Wow! Wie hast du denn das gemacht!?“
    Danke und liebe Grüße
    Susi

  13. Andrea Moosbrugger

    Superhammergut! 10 Gäste begeistert! Danke LG Andrea

  14. Hallo David !
    Habe das Rezept gestern ausprobiert. Hatte noch nie so einen Erfolg. Die Gäste waren begeistert. Musste einen Freund sogar den Rest einpacken Danke !
    Liebe Grüße
    Barbara

  15. Anika Jantzen

    Hallo David,
    ich bin gestern auf dein Rezept gestoßen und die Lasagne bruzzelt gerade im Ofen. 🙂 Wie groß ist deine Auflaufform? Ich habe das Gefühl, dass meine ein bisschen zu groß ist. Hab aber beim Stöbern im Netz keine idealen Angaben für eine Lasagne gefunden. LG, Anika!

    • Hi Anika, ich hab die Lasagne mit der Mengenangabe schon in verschiedensten Formen gemacht. Mal etwas dünner, mal etwas dicker, aber imer lecker. Also keine Sorge! Wir hat sie dir denn geschmeckt? 🙂

      LG David

      • Anika Jantzen

        Hallo David,
        die Lasagne war grandios!!!!! 🙂 Ein ganz tolles Rezept, das wir noch ganz oft machen werden! (Als nächstes wird dein Bananenbrot ausprobiert 🙂 )Vielen Dank und noch eine schöne Adventszeit!! LG, Anika

  16. Rosemarie Scherer

    Hallo David,
    da ich die Lasagne am Abend machen will. Ist meine Frage ob ich die Be‘chamel-Sauce schon am Morgen machen kann und sie dann nochmal erwärme😳?
    Liebe Grüße Rosi

    • Hi Rosi, das sollte kein Problem sein. Die Sauce wird zwar dann abends sehr dick sein, verflüssigt sich aber beim aufwärmen wieder. Im Notfall einfach noch etwas Milch zugeben. Viel Spaß!

      LG David

  17. Werde es jetzt mal nachkochen, vielen Dank schonmal für das Rezept.
    Die Lasagneblätter werde ich jedoch selbst herstellen, andernfalls hätte es vermutlich nicht verdient sich die BESTE Lasagne zu schimpfen.

  18. Servus David,
    lange habe ich das Internet und diverse Kochbücher nach dem perfekten Rezept durchforstet. Bei dir bin ich endlich fündig geworden.
    Der Hinweis mit den „sauren Tomaten“ haben mir den endgültigen Motivationsschub gegeben, dein Rezept auszuwählen. Und ich muss wirklich sagen: Noch nie habe ich so ein geiles Ragù alla Bolognese gegessen – bzw. zum Schluss eigentlich so eine geile Lasagne 🙂
    Habe mir erlaubt noch ein Lorbeerblatt mitköcheln zu lassen.
    TOP. Ich schau bestimmt öfter mal vorbei 🙂
    LG

  19. Hallo David,

    Bin gerade beim Kochen. Mein Schwiersohn hatte gestern Geburtstag, und ich wollte ihn mit etwas überraschen, was ich wirklich am besten kann: Lasagne: Meine Familie und meine Freunde sagen immer: Deine Lasagne ist einzigartig. Aber: Man sollte nie auf der Stelle treten in für Neues aufgeschlossen sein. Mein Ziel war es, heute Abend die ultimative Lasagne zuzubereiten. Deshalb habe ich gestern „Die beste Lasagne“ gegoogelt, bin auf Dein Rezept gestoßen und der braune Rohrzucker hat mich neugierig gemacht. Ich habe alles 1:1 wie in Deinem Rezept zubereitet und muss sagen: Die Sauce köchelt noch, schmeckt aber jetzt schon überragend. Ich werde berichten, wie die fertige Lasagne ankam. Viel kann ich jetzt nicht mehr falsch machen, ich lasse die Sauce ca. 4 Stunden auf Stufe 4 köcheln, dann machen wir die NATÜRLICH hausgemachte Béchamel und ab in den Ofen.

    Besten Dank für Dein Rezept

    Gerd Brinkmann

    Übrigens: Die einige Änderung bestand in zwei TL miitelscharfer Senf, die ich zusammen mit den Tomaten in dem Knoblauch in die Sauce gegeben habe. Denn meine Oma wir die Saucen-Queen und hat das in jede Sauce gegeben

  20. Laura-Tracy Reimann

    Hallo und danke für dieses Rezept. Wir haben soeben aufgegessen, aber leider hat es uns nicht so gut geschmeckt wie sonst. Viel zu süß und viel zu weinlastig. Da sieht man wieder, dass eben einfach alles eine Frage des Geschmacks ist. Dennoch danke, hätte ja auch unsere persönlich weltbeste Lasagne werden können 🙂

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