Starbucks Carrot Cake: Hier ist das beste Rezept

Starbucks Carrot Cake

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Starbucks Carrot Cake: Hier ist das Rezept! Das klingt erstmal wie eine ehrgeizige Behauptung, aber ihr werdet es glauben, nachdem ihr  diesen Carrot Cake gebacken habt. Bevor wir uns jetzt aber mit fremden Federn schmücken seit vorneweg betont: Aus unserer Feder stammt dieses Rezept nicht, wir haben nur nachgebacken, waren daraufhin aber so begeistert, dass wir das ganze hier nochmal aufschreiben mussten. Die Aussage der ersten Testerin war übrigens:  “Sogar noch besser als bei Starbucks” – und das nach der ersten Gabel.  Hier nun also der Weg zum Starbucks Carrot Cake – von der Idee bis zum feuchten Kuchen-Traum. Ein Blitz-Carrot-Cake wie dieser, wird danach keine Option mehr sein.

Inhaltsverzeichnis

Hintergründe und Inspirationen: So ist das perfekte Rezept entstanden

Schuld am ersten Carrot Cake meines Lebens ist ein Ofenkäse. Den gab es am Vorabend der Starbucks Carrot Cake-Backerei und weil das immer eine recht fettige Angelegenheit ist, dippen wir gerne auch mal ein paar Gemüse-Sticks in den Käse hinein. An jenem Abend überschätzten wir unseren Karotten-Hunger jedoch ein wenig, sodass eine Menge Karotten-Sticks zurück in den Kühlschrank wanderten. Mit ihnen die Frage: Wie lassen die sich morgen möglichst optimal recyclen? Und so entstand aus dem Nichts die Idee, einen Rübli-Kuchen zu backen. Daraus wiederum entwickelte sich der Plan, mal die amerikanische Variante des Rübli-Kuchens auszuprobieren. Das Ziel: Ein möglichst feuchter Carrot-Cake mit möglichst cremigem Frosting.

Erste Recherchen ergaben: Das Nonplusultra in Sachen Carrot-Cake ist der Starbucks Carrot Cake. So manifestierte sich gewissermaßen die Benchmark dieses Kuchen-Projekts. Eine Stunde Googelei ließ mich am nächsten Morgen bei Sallys Baking Addiction auf dieses Rezept stoßen. Bei der Masse an Carrot-Cake-Rezepten stellt sich die Frage, warum gerade dieses Rezept einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Zunächst einmal war es der Titel: “Super moist carrot cake”. Mir persönlich können Kuchen nicht feucht genug sein und das Vorbild von Starbucks ist es offenbar auch. Dazu kommt, dass ich selten so ein ausführliches Rezept gesehen habe. Garniert mit persönlichen Anekdoten, praktischen Exkursen und ein wenig Anfänger-Back-Physik. Wer sich so lange mit seinem Carrot-Cake auseinandersetzt und seine Vorgehensweise derart plausibel erklärt, der kann nicht falsch liegen.

Was macht diesen Carrot-Cake perfekt?

Drei Faktoren machen diesen Carrot-Cake zum feuchtesten Kuchen-Traum ever: Brauner Zucker, Öl, und Joghurt. In ihrem Post erklärt Sally, dass man es mit diesen Zutaten jedoch nicht maßlos übertreiben darf, denn der Carrot-Cake erhält nur dann seine kuchige Struktur, wenn feuchte Komponenten im richtigen Verhältnis zu Eiern und Mehl stehen. Wer also auf Teufel komm raus Öl und Joghurt in den Teig rührt, der kann seinen Carrot-Cake später als cremige Pampe löffeln. Als vierter Feuchtigkeits-Spender kommen am Ende Karotten-Raspeln hinzu. Abgesehen von dieser Funktion und der Namensgebung des Kuchens erfüllen die Karotten keine weitere Funktion, schon gar keine geschmackliche. Für den typischen Carrot-Cake-Tase sorgen nämlich Zimt und gemahlene Muskatnuss – daran sollte man nicht sparen. Zwei gehäufte Teelöffel Zimt mögen zwar etwas übertrieben erscheinen, das frische Frosting gleicht die Intensität der Gewürze jedoch wieder aus. Sally hat sich bei der Formulierung ihres Rezepts ganz offensichtlich extrem viele Gedanken gemacht und das schlägt sich im Ergebnis nieder. Diesen Kuchen MUSS man probiert haben. Das Beste daran: Er ist nicht mal besonders aufwändig. Mit ein wenig Übung dauert’s nicht länger als eine Stunde. Genau nach dem selben Schema und mit der selben Akribie backe ich übrigens mit mein Bananabread – das ist ähnlich beliebt wie dieses Rezept.

Für Carrot-Cake Fans auch spannend: Das ultimative Bananabread

Ich bin übrigens kein großer Bäcker. Aber dieses Buch (Affiliate-Link) hat meine Back-Phobie geheilt – ich kann es euch nur wärmstens empfehlen. Es sind auch Nicht-Back-Rezepte drin 🙂

Rezept

Rezept des besten Carrot Cakes

Starbucks Carrot Cake: Hier ist das Rezept! Das klingt erstmal wie eine ehrgeizige Behauptung, aber ihr werdet es glauben, nachdem ihr  diesen Carrot Cake gebacken habt.
Vorbereitungszeit 15 Min.
Backzeit 37 Min.
Gericht Nachspeise
Portionen 8

Zutaten
  

Zutaten für den Carrot Cake

  • 200 g Brauner Zucker
  • 180 g Pflanzenöl
  • 3 EL fetter Joghurt
  • 3 Eier
  • 1 TL Vanille-Extrakt oder das Mark einer Schote
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver (besser: Natron)
  • 2 TL Zimt
  • 1/4 TL Muskatnuss
  • 1/2 TL Salz
  • 260 g geriebene Karotten
  • 150 g Walnüsse

Zutaten für das Frosting

  • 300 g Frischkäse
  • 120 g zimmerwarme Butter
  • 80 g Puderzucker
  • Das Mark einer Vanilleschote
  • 1/4 TL Salz (langsam an die richtige Menge herantasten)

Anleitungen
 

  • Braunen Zucker, Salz, Öl, Eier, Vanille, Zimt, Muskat und Joghurt in einer Schüssel verquirlen, bis eine homogene Masse entsanden ist. Mehl und Backpulver langsam unterheben und weiterrühren, bis sich die Zutaten verbunden haben. Karotten schälen und fein raspeln. Ebenfalls unter den Teig heben. Zum Schluss die Walnüsse grob hacken und auch zum Teig geben.
  • Eine Springform mit Butter ausreiben und leicht mit Zucker bestreuen. (Karamellisiert später) Den Teig hinein füllen und den Kuchen bei 180 Grad Umluft in einem vorgeheizten Ofen für 37 Minuten backen.
  • In der Zwischenzeit Frischkäse und Butter cremig aufschlagen und anschließend den Puderzucker unterrühren, bis eine glatte Creme entstanden ist. Mit Vanillemark und etwas Salz abschmecken. Den Kuchen nach 37 Minuten aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Das Frosting in die Mitte geben und mit einem Löffel oder einem Spatel vorsichtig kreisförmig nach außen ziehen. Fertig!
Keyword Carrot Cake

Sehr beliebt ist auch die Version des Carrot Cake von Jamie Oliver, mit Limetten.

Liste des Zubehörs und meine Tipps

Für den Carrot-Cake braucht es kein aufwendiges Zubehör. Ich verwende meist folgendes Equipment:

  • Springform: Mein Tipp ist diese Form von Dr. Oetker* , die ist Emaillebeschichtet und deshalb kratzfest.
  • Ein gutes Schüsselset: Ich verwende dieses hier von Rösle* weil die Schüsseln schön tief sind. Das heißt es spritzt nichts wenn ich den Mixer verwende und sind auch sehr gut für’s Wasserbad geeignet.
  • Schneebesen: Ich verwende einen soliden Edelstahlschneebesen wie dieser von WMF*.
  • Reibe: Das Möhrenreiben mache ich meist ganz klassisch mit einer simplen Edelstahlreibe wie diese. Wem das zu mühselig ist, dem würde ich eine elektrische Multischneidemaschine empfehlen. Dieses Model von Moulinex ist für ganz unterschiedliche Gemüsesorten und Reibtechniken geeignet und ein absoluter Bewertungsheld!

Guten Appetit, ihr Lieben! 🙂 Wenn euch das Rezept gefällt, folgt mir doch auf meiner Facebook-Fanpage oder meinem Instagram Account – ich würde mich freuen.

Wir posten raffinierte Koch- und Backtricks wie diesen jeden Tag auf unserer Facebookseite “Geniale Koch-Tricks”

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0 thoughts on “Starbucks Carrot Cake: Hier ist das beste Rezept

    • Der Oberhammer, nicht zu topen!!!
      Mein erster Kuchen und alles ohne Fehler hinbekommen.
      Normalerweise koche ich nur. Ein Rezept mit exakter Teelöffel Angabe bei Gewürzen ist echt professionell, sonst bekommt man es nie mehr so hin wie zuletzt.

      Also mein zweiter Kuchen ist gerade im Ofen und alle warten davor mit Begeisterung 🙂

      DANKE FÜR DAS KLASSE REZEPT.

  • Daniel Richter says:

    Auf einer anderen Seite habe ich gelesen, dass die Natron und Backpulver reintun und statt Zimt und Muskat verwenden die dort Lebkuchengewürz.

    Ich bilde mir ja auch ein, dass der Kuchen bei Starbacks eher nach Lebkuchen schmeckt als nach Zimt und Muskat. Ich werde wohl mal beide Varianten testen.

    Noch eins: Was ist denn fetter Joughurt? Wieviel Prozent Fett nehme ich da? Kann ich gleich Creme Fraiche oder Mascarpone nehmen?

    • David Seitz says:

      Hi Daniel! Lebkuchengewürz geht halt ein bisschen mehr in Richtung Anis und Nelke, aber geht auch denke ich. Und mit fettem Joghurt meine ich mind. 4%, eher 10%. Viel Erfolg 🙂

      • Robby McCool says:

        Mir geht die Ungenaue Gewichtsangabe von TL zehmlich auf die nerven ! Was bedeutet 1/4 TL Muskatnuss; 1 TL Backpulver; 2 TL Zimt in Gramm bzw. mg . so backte man im Mittelalter wo es keine Waggen gab! Das ist 2015 aber nicht der Fall! und wozu ist daß Salz daß Nicht in der Zubereitung der Masse steht???

        • David Seitz says:

          Hi Robby,

          danke für dein Feedback. Mir gehn Leute auf die Nerven, die nicht richtig lesen und dann meckern.
          “In der Zwischenzeit Frischkäse und Butter cremig aufschlagen und anschließend den Puderzucker unterrühren, bis eine glatte Creme entstanden ist. Mit Vanillemark und etwas Salz abschmecken.” Edit: (Sorry, muss ich zurück nehmen!)
          1 TL Backpulver bedeutet, dass du einen Teelöffel mit Backpulver füllst und diesen dann in den Teig gibst – leider hat nicht jeder eine Digitalwaage zur Hand und sofern du zu den absoluten Fachmännern gehörst solltest du am besten auf einem Back-Experten-Blog weitersurfen. Ich backe den Kuchen nun zum 10. mal und es hat immer bestens funktioniert.

          • Wer so genau misst, sollte auch eine genaue Rechtschreibung haben. Daß Salz gibt es nicht. Es ist das Salz, das nicht in Zubereitung…

        • Mir geht es auf die Nerven, wenn sich Leute über soetwas wie ungenaue Gewichtsangaben aufregen, selber aber nicht einmal in der Lage sind, richtig zu schreiben! Was ist denn bitte eine Wagge?! Ist vielleicht eine Waage gemeint? Außerdem sollte es absolut kein Problem darstellen, diese Maße mit Löffeln abzumessen! Oder weiß der arme Mr. McCool nicht, was 1/4 ist?! Ausserdem besitzt nicht jeder eine super genaue Digitalwaage. Und der Kuchen wird auch nicht furchtbar schmecken, nur weil ein Paar Gramm Gwürze zu viel oder zu wenig dran sind.

  • Ich habe lange nach einem ähnlichen Rezept für den Starbucks carrot cake gesucht. Viele im Internet gefunden, aber keins hat wirklich gepasst, daher war ich skeptisch als ich dieses Rezept fand, aber das Bild des Kuchens hat mich motiviert das Rezept zu testen und siehe da … Ihr Rezept hat den Namen verdient. :-). Der Kuchen ist absolut lecker und der erste der wie bei Starbucks schmeckt… Um ehrlich zu sein sogar besser. Danke fürs veröffentlichen!!!

  • Verrrrrrdammt!!! Der ist lecker!!!
    Habe diese Kuchen für meinen Mann gebacken und hätte schon den Teig roh verdrücken können. Vielen Dank!

    • David Seitz says:

      Cool, das freut uns! Wir verzeihen dir auch, wenn du deinem Mann verschweigst, dass du das Rezept nicht selbst für ihn entwickelt hast 😛

  • Auf wie viel Grad stelle ich denn den Ofen und wie lange muss der Kuchen darin verbleiben, wenn ich keinen Umluft tauglichen Ofen habe?

    MfG

    • David Seitz says:

      Ich würde es mit der selben Temperatur und Ober-Unterhitze versuchen, aber permanent kontrollieren, dass der Kuche an der Oberfläche nicht zu dunkel wird. Für den Fall: Mit Alufolie abdecken und zu Ende backen.
      LG David

  • Also ich muss leider sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Der Kuchen war zwar super saftig, aber nach dem ersten Bissen machte sich ein bitterer Geschmack im Mund breit.

    Ich habe mich exakt an das Rezept gehalten und alle Zutaten wurden frisch eingekauft. Ich habe Bio Sonnenblumenöl verwendet, ist das Öl vielleicht das Problem? Ansonsten könnte der unangenehme bittere Geschmack nur von den Walnüssen kommen, aber die können auch nicht schlecht gewesen sein. 🙁

    • Hallo Nicole, das tut mir Leid! Ich kann mir das auch nur durch das Öl erklären, die Nüsse sind es definitiv nicht. Probier das Öl mal pur, so müsste das ja schnell als Übeltäter zu entlarven sein. Oder auch nicht. Hab so ein Feedback jedenfalls noch nie bekommen. Das scheint ein Einzelfall zu sein. Sag nochmal Bescheid wenn du das Problem gefunden hast. Viel Erfolg!:)

  • Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch…. Aber zu unrecht. Dieser Kuchen schmeckt genauso wie bei Starbucks, wenn nicht sogar noch besser. Außerdem ist die Zubereitung Kinderleicht…

  • Der Kuchen hatte einen ” Testlauf” Anfang Dezember und da er so gut ankam bei unserem Besuch und alle der Meinung waren ” der schmeckt ja nach Weihnachten” wird er morgen zu Heiligabend meiner Familie serviert…er ist gerade im Ofen :). Das Frosting mache ich dann morgen kurz bevor alle kommen. Danke für dieses großartige Rezept und Frohe Weihnachten !
    Sorry Mama, aber Dein Stollen hat Konkurrenz bekommen 😉

    • Ich freu mich riesig über das Feedback und es ist mir eine Ehre, dass das euer Weihnachtskuchen wird. Lasst ihn euch schmecken und habt schöne Weihnachtstage! Liebe Grüße, David

  • Hallo David! Erstmal, vielen Dank für das wunderbare
    Rezept. Leider ist es mir nicht gelungen, den Kuchen schön locker hinzukriegen(3 mal schon versucht) so wie bei Starbucks… hat jemand Tipps ?.? Für Frosting, finde ich auch, sind 200 g Puderzucker zu viel! Liebe Grüsse, Nady

  • David Seitz says:

    Hallo Nady,

    das Rezept für den Carrot Cake zielt egentlich darauf ab, einen sehr saftigen, feuchten Kuchen hinzubekommen – der ist dann natürlich nicht locker und fluffig. Dafür müsstest du weniger Öl, weniger Joghurt und mehr Backpulver verwenden. Ich persönlich mag es aber sehr, wenn er nicht so locker ist. Bei Frosting kannst du natürlich auch weniger Puderzucker verwenden – es kann aber sein, dass sich dann die Konsistenz verändert und es nicht mehr so gut auf der Oberfläche hält. Probier doch einfach mal ein bisschen rum und berichte beim nächsten Versuch wie es geklappt hat. LG David

  • Hallo. Ich wollte fragen, ob ich den Kuchen auch 2 tage vorher backen kann? Würde ihn heute backen für Sonntag. Hab morgen keine zeit. Schöne Grüße.

    • David Seitz says:

      Hallo Franzi! Das geht problemlos! Der Kuchen ist nach 2 Tagen noch superlecker. Vielleicht sogar noch ein bisschen leckerer als frisch. Mach doch das Frosting seperat und dann am Sonntag frisch drauf. LG David

  • Sooooo lecker danke für das Rezept.Ist nämlich unverschämt was die im Café dafür verlangen.
    Da kann man ja 5Torten backen für den Preis.
    Lg Caro

    • David Seitz says:

      Hi Caro! Freut mich, dass Dir der Kuchen so gut schmeckt und ja: definitiv günstiger als bei Starbucks, da kann man sich dann endlich auch mal 3 Stücke auf einmal gönnen 🙂

  • Tim Bredhauer says:

    Hi, also ich würde den Kuchen gerne ausprobieren, allerdings schreibst du “Springform”. Welche Größe ist für dieses Rezept geeignet? 🙂

      • Lieber David, bei mir war der Teig nach 37 Min, trotz vorheizen und Umluft 180 Grad, noch total rooh von innen. Ob das am Ofen liegt? Hmmm, der Teig schmeckt sehr lecker, jetzt hab ich den Kuchen nochmal reingestellt.

        • David Seitz says:

          Hallo Ljuba,

          da kann es schon von Ofen zu Ofen zu Abweichungen kommen, also einfach nochmal 10 Minuten rein damit und dann die richtige Zeit merken 🙂

          LG David

  • Hallo David,

    Ich habe Deinen genialen Carrot Cake aber mit einem White Chocolate Topping gebacken, und bin total begeistert! Lecker!!! Und das als Backanfänger

      • Hallo David,

        irgendwie ist gestern der 2.Teil meines Kommentars verschwunden 😉 Ich habe Dein Rezept etwas geändert und das Frosting ist weiße Kuvertüre, Cream Cheese und Puderzucker – nachzulesen auf meinem Blog www.letteloopi.de
        vielen Dank für Deine tollen Rezepte, ich bin immer wieder total begeistert!

        LG Roshana

  • Hallo David,
    ich such schon länger nach einem Rezept und dieses klingt vielversprechend. Nur eins wüsste ich gern:

    Ich möchte wie beim Original drei Schichten Kuchen nehmen. Wieviele Böden kann man aus dem im Rezept rausschneiden, wenn jeder ungefähr einen Finger dick sein sollte?

    Die Menge das Frostings muß man wohl verdoppeln, wenn man den Kuchen runderherum glasieren möchte.

    Im Original sind noch Früchte und Fruchtschalen im Teig. Jemand eine Idee, welche das sein könnten?

    Liebe Grüße,
    Banu

    • David Seitz says:

      Hi Banu, ich würde noch ein Drittel mehr von allen Zutaten nehmen, damit du drei Scichten schneiden kannst. Bei meiner Menge werden es eher zwei. Frosting müsste dann noch mehr sein, hast du recht. Welche Schalen gemeint sind weiß ich allerdings nicht, I’m sorry!

      LG David

  • Hallo David,
    entweder Orangen- oder Zitronenschale. Oder beides. Und ich glaube, das im Teig auch Rosinen drin sind. Sowas wie kandierte Früchte sind mir bisher nicht aufgefallen.

    Ich glaub, ich muß mal wieder zu Starbucks und den Kuchen dann etwas sezieren/analysieren. 😀

    Ob die Krümel die nach der Glasur auf die Seiten des Kuchens kommen, einfach nur feine Kuchenkrümel sind, hab ich auch noch nicht raus. Der Kuchen ist jedes Mal einfach zu schnell aufgegessen um sich dafür Zeit nehmen zu können.

    Liebe Grüße,
    Banu

  • Spätodernie says:

    Kleine Korrektur am Originalrezept: “Baking Soda” ist nicht Backpulver, sondern Natron.

    Außerdem: Man kann amerikanischen Frischkäse nicht einfach mit deutschem ersetzen, weil der amerikanische sehr, SEHR viel fester ist — also vielleicht doch besser zu fertiger Glasur greifen oder ein anderes Frosting herstellen.

    • David Seitz says:

      Danke dir für den Hinweis in Sachen Baking Soda. Werde ich im Artikel anmerken. Das Frosting funktioniert nach dem Rezept prima. Sobald man Butter und Puderzucker unterrührt wird es ziemlich fest. LG David

  • Katharina says:

    Hallo David,

    das Rezept klingt super! Ich will es gern an diesem Wochenende einmal ausprobieren!

    Kann man das Öl auch durch Butter ersetzen? Ich habe zwar Rapsöl da, habe bisher aber alle Kuchen mit Butter gebacken. Ich mag den buttrigen Geschmack immer sehr. Kann man das einfach austauschen? Oder schmeckt der dann weniger gut? Und muss man dann einfach 180 Gramm nehmen?

    Viele Grüße
    Katharina

    • David Seitz says:

      Hi Katharina,

      Ich hab es ehrlich gesagt noch nie mit so viel Butter probiert. Ich vermute, dass der Kuchen dann nicht ganz so dicht und feucht wird. Glaube das schafft nur Öl. Ist aber einen Versuch wert, bin gespannt was du erzählst 🙂

      • Katharina says:

        Lieber David,

        ich habe es mit Butter probiert und der Kuchen hat wunderbar geschmeckt! Er war auch sehr feucht und saftig, aber ich weiß natürlich nicht, wie viel feuchter und saftiger er mit Öl gewesen wäre…

        Vielen Dank für das Rezept!

        Viele Grüße

        Katharina

  • Ich habe den Kuchen sofort nach gebacken, als ich das Rezept gefunden habe. Eine Freundin von mir, mit der ich bei Starbucks war meinte auch, dass er besser schmeckt, als das Original. 😀 Und ein anderer Freund wollte nicht wahrhaben, dass der Kuchen sekbat gemacht ist, weil er so köstlich ist.
    Ganz tolles Rezept!

  • Hallo alle zusammen!
    Hat schon mal jemand ausprobiert, ob man Fondant auf dem Frosting benutzen kann? Ich werde den Teig auf jeden Fall für eine bald kommende Hochzeitstorte nutzen, einen Link schicke ich dann noch! 🙂
    Liebe Grüße,
    Larissa

    • Hallo Larissa,
      hast du das mit dem Fondant ausprobiert? Das würde mich nämlich auch interessieren. Ich finde die Crememasse dafür etwas zu flüssig um eine stabile dreistöckige Torte zu machen. Bei einer festeren Masse müsste das kein Problem sein.

  • Hallo, ich habe den Kuchen für meinen Freund zum Geburtstag gebacken und wir waren enttäuscht über die vertane Mühe. Der Kuchen war glibschig innen, trotz Einhaltung der Backzeit. Das einzige was ich gemacht habe ist die Eier mit dem Zucker zuvor schaumig zu rühren bevor ich den Rest nach und nach dazugegeben habe. Das frosting war irgendwie dünn und nicht cremig. Weniger Puderzucker wäre wohl besser gewesen. Für uns kommt dieser Kuchen niemals an seine himmlischer Konkurrenz von Starbucks ran.
    Bilder:

    • David Seitz says:

      Hallo Teresa! Schade, dass euch der Kucheen nicht geschmeckt hat. Das Rezept hat sich eigetlich bewährt, wie du an den vielen positiven Reaktionen sehen kannst. Meiner Meinung nach soll der Kuchen innen noch sehr feucht sein – auf eurem Bild sieht er aber tatsächlich fast schon nass aus. Theoretisch würde ich vermuten zu viel Öl, zu wenig Backpulver oder zu kurz gebacken. Aber da du dich ja ans Rezept gehalten hast, kann ich mir das nicht erklären. Beim Frosting muss genügend weich Butter drin sein und mehr Puderzucker hilft, das Frosting fester zu machen. Wie auch immer, sorry für die “vertane Mühe”. War nichtmal der Geschmack ok? LG David

  • Hallo David, was habe ich falsch gemacht? Mein Frosting ist flüßig 🙁 habe 200 g Puderzucker drin und nun keins mehr da.. hast du einen Tipp?

    • Oh nein 🙁 wichtig ist, dass du genug zimmerwarme Butter drin hast. Frischkäse und Zucker alleine werden flüssig. Sag mal Bescheid ob du was retten konntest. LG David

    • David Seitz says:

      Na klar, das geht auch. Dann würde ich sie aber nur sehr flach befüllen oder die angegebene Backzeit erhöhen. Die richtet sich momentan nach einer Dicke des Kuchens von ca 4-5 cm.
      Liebe Grüße,
      David

  • Hallo,
    also erstmal vorne weg: der Kuchen ist super lecker! Den werde ich wohl öfter backen. Was mich aber super gestört hat ist, dass die Menge des Frostings einfach VIEL zu viel war! Ich habe den Kuchen sehr großzügig eingestrichen und auch den Rand, und ich hatte trotzdem noch mehr als die Hälfte übrig. Das war sehr schade um die Zutaten. Mich wundert es, dass es bisher in noch keinem Kommentar erwähnt wurde… wo schmiert ihr alle das Frosting hin? Ich war wirklich nicht sparsam.
    Mein Kuchen war bereits nach 35 zu dunkel und vor allem am Rand sehr trocken, aber das liegt wohl am Backofen. Schade, nächstes mal wird er aber bestimmt besser.
    LG

  • Nadine Zschau says:

    Hallo,

    ich bin gerade dabei diesen wunderbaren Carrot Cake zu backen, leider scheitere ich gerade an der Pflanzenöl angabe. Sind mit 180 gramm Pflanzenöl – milliliter gemeint?

    Bitte schnelle Antwort 🙂

    Liebe Grüße, Nadine